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Kommission für bayerische Landesgeschichte

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Aktuelle Rezensionen


Uta Schaffers/Stefan Neuhaus/Hajo Diekmannshenke (Hg.)

(Off) The Beaten Track? Normierungen und Kanonisierungen des Reisens

(Film – Medium – Diskurs 78), Würzburg 2018, Königshausen & Neumann, 471 Seiten mit Abbildungen, Tabellen
Rezensiert von Burkhart Lauterbach
In: Bayerisches Jahrbuch für Volkskunde
Erschienen am 01.07.2019

Zusammen besprochen mit:

Martin Walter, Auf der Suche nach England. Die Konstruktion nationaler Identität in britischen Reiseberichten der Zwischenkriegszeit (Epistemata. Würzburger wissenschaftliche Schriften, Reihe Literaturwissenschaft 885), Würzburg 2018, Königshausen & Neumann, 347 Seiten

Valentin Groebner, Retroland. Geschichtstourismus und die Sehnsucht nach dem Authentischen, Frankfurt am Main 2018, S. Fischer, 219 Seiten mit 13 Abbildungen

Ingo Becker-Kavan, Tsingtau. „Deutsches Leben in China“, Würzburg 2018, Königshausen & Neumann, 202 Seiten mit Abbildungen, zum Teil farbig

 

„The Beaten Track“, diesen Buchtitel gibt es bereits, „On the Beaten Track“ ebenso [1]; da liegt es durchaus nahe, mit dem als Frage formulierten Wortspiel „(Off) The Beaten Track?“ aufzuwarten, dies vielseitig und vielfältig, literatur-, sprach- und kulturwissenschaftlich ausgerichtet, meinungsstark, bisweilen auch ein wenig vollmundig, etwa dann, wenn der Linguistik unterstellt wird, für sie sei „das Thema Reisen bis heute noch ein weitgehend unerforschtes Land“ (11) – dabei liegt seit dem Jahr 2003 beispielsweise eine „Korpusanalyse englischer und deutscher Reiseführer“ aus der Feder von Stella Neumann unter dem Titel „Textsorten und Übersetzen“ vor. Doch seien wir nicht kleinlich, sondern stellen wir das Positive heraus: Die disziplinären Grenzen sind im Laufe der letzten Jahre definitiv durchlässiger geworden, auch wenn es sich so verhält, dass der von Uta Schaffers, Stefan Neuhaus und Hajo Diekmannshenke herausgegebene, gewichtige Sammelband aus dem Umfeld des Forschungsschwerpunktes „Kulturelle Orientierung und normative Bindung“ an der Universität Koblenz-Landau stets von der Analyse schriftlich beziehungsweise gedruckt vorliegender Texte ausgeht, Texte, die vorwiegend in deutscher Sprache abgefasst sind. Verschiedene Inhalte, Formen und Funktionen des „Reiseschreibens“ werden in den Blick genommen, nicht das empirische Geschehen des Umgangs mit Normierungen und Kanonisierungen des Reisens im Rahmen des Reisealltags.

Zwei einleitenden Beiträgen folgen drei Abteilungen mit acht, sechs und neun weiteren Beiträgen, dies unter den Rubriken „Einschreibungen und Brüche“, „Abgrenzungen und Umwege“ sowie „Dialoge und Um-Schreibungen“. In der ersten Abteilung finden sich zunächst Aufsätze über Reiseführer, jene Reiseberatungsbücher, die etwa der Baedeker-Verlag publiziert hat. Hajo Diekmannshenke arbeitet in seinem Text anschaulich Normierungsvorgänge heraus und konfrontiert sie mit neueren Konzepten wie etwa dem Rowohltschen „Anders reisen“, was der Autor als „Denormierung“ bezeichnet. Der Rezensent würde im konkreten Fall allerdings eher den Begriff der „Renormierung“ bevorzugen, da die alternativ-oppositionellen Darstellungsweisen in den neueren Publikationen sich nicht nur eifrig, sondern eine Zeitlang gar durchaus erfolgreich darum bemüht haben, runderneuerte Normierungen zu verbreiten: Was dem einen die Gedächtniskirche oder das Brandenburger Tor, ist dem anderen die Jugendkulturszene am Prenzlauer Berg. Einen Schritt weiter geht Carolina Flinz, die deutsche und italienische Orientierungstexte in Mallorca-Reiseführern untersucht, was dazu einlädt, aber das würde den Rahmen des Sammelbandes sprengen, herkömmliche und alternative Mallorca-, Paris- und/oder Venedig-Reiseführer sowohl in deutscher als auch italienischer Sprache miteinander zu vergleichen. Dazu müsste man freilich die Interkulturalisten mit ins Boot holen. Den beiden übergeordneten Artikeln sind weitere Texte zugeordnet, die sich mit einzelnen, auf Werke der Literatur bezogenen Aspekten auseinandersetzen.

„Abgrenzungen und Umwege“: Da geht es um weibliche Reisen und die bei dieser Gelegenheit eingenommenen Rollen; es geht um frühere Formen von alternativer Reiseberatung (Gegen-Reisen?), um einen Vergleich von Reisetagebüchern aus den Federn von Franz Kafka und Max Brod, aber auch um die Schreibpraxis von Gegenwartsautoren, während die dritte Abteilung, „Dialoge und Um-Schreibungen“, sich voll und ganz auf die Auseinandersetzung mit Gegenwartsliteratur (Italo Calvino, Marlene Streeruwitz, Ilija Trojanow, Christian Kracht, Martin Mosebach, Sibylle Berg) konzentriert, dies mit besonderem Interesse an konkreten Umgangsweisen mit räumlichen Gegebenheiten und den einschlägigen Tendenzen der Standardisierung sowie unter Zuhilfenahme adäquater Analysekonzepte aus mehreren Kultur- und Sozialwissenschaften sowie der Philosophie. Man fragt sich allerdings, warum in keinem der Beiträge auf Michel Butors eher spielerisch entworfene „Iterologie“ rekurriert wird, jene „neue Wissenschaft [...], die eng mit der Literatur verbunden ist, die Wissenschaft von den menschlichen Ortsveränderungen“, dies im Sinne einer kombinierten und weitgefassten Reise-, Lese- und Schreib-, also Mobilitätswissenschaft [2]. Auch wird leider die Arbeit des im Lauf der letzten Jahre in Frankfurt am Main entstandenen Max-Planck-Instituts für Empirische Ästhetik nicht zur Kenntnis genommen, das den Auftrag ausführen soll, unter anderem am Beispiel von Sprache und Literatur sowie unter Einbezug von neurowissenschaftlichen Erkenntnissen zu erforschen, „was wem warum und unter welchen Bedingungen ästhetisch gefällt und welche Funktionen ästhetische Praktiken und Präferenzen für Individuen und Gesellschaften haben“ [3]. Es ist durchaus zu vermuten, dass sich erst durch derartige disziplinäre Kooperationen so etwas wie der Alltagsbezug der von der Sammelband-Autorenschaft untersuchten „Normierungen und Kanonisierungen des Reisens“ vertiefend erkunden lässt.

Auch im zweiten, hier anzuzeigenden Band, einer Bochumer anglistischen Dissertation, geht es durchgängig um die Beantwortung der Frage „(Off) The Beaten Track?“, vor allem aber um „Normierungen und Kanonisierungen des Reisens“. Martin Walter verfolgt das Ziel, sich mit dem „bisher vernachlässigten Genre der Heimatreiseberichte der Zwischenkriegszeit und seinem Narrativ der ‚Englandsuche‘“ auseinanderzusetzen und die einschlägigen Diskurse, insbesondere zur nationalen Identität, herauszuarbeiten, wobei er davon ausgeht, dass die untersuchte Textsorte eine Form von kultureller Praxis darstellt, repräsentative Funktionen ausübt und als ein populäres Medium zu begreifen ist (10 f.). Der Textkorpus umfasse, so wird angekündigt, 20 Hauptwerke; im Primärquellenverzeichnis wird eine erheblich umfangreichere Auswahl an themenaffinen Titeln aufgeführt, so dass Interessenten sich in diesem Forschungsfeld weiter betätigen können. Die Heimatreiseberichte sind fiktionale Texte mit unterschiedlichen Textelementen, weswegen auch die Rede davon ist, dass es sich um eine hybride Form der Darstellung handle; sie sind Dokumente zeitgenössischer Themen, Begrifflichkeiten, Wertvorstellungen sowie Ideen und vermitteln damit einen Blick in die damals aktuellen Aushandlungsprozesse rund um Fragen der Heimat, der Identität und Alterität, auch der Gemeinschaft, kurz: um Konstrukte, denen auch weitere Kultur- und Sozialwissenschaften, einschließlich unserer eigenen Disziplin, auf der Spur sind. Der Autor nähert sich seinem Untersuchungsmaterial mit einem ausgesprochen detaillierten Quasi-Fragebogen, gegliedert nach einem breiten Spektrum von unterschiedlichen Analyseebenen.

Die Studie ist so aufgebaut, dass einem einführenden Kapitel (Fragestellung, Textauswahl, Terminologie, Forschungsstand) fünf weitere, durchgängig reich untergliederte Kapitel unterschiedlichen Umfangs folgen, die sich den theoretischen und methodischen Grundlagen widmen, sodann der Entwicklung Großbritanniens während der Zwischenkriegszeit, den Aspekten der Wiederentdeckung, Mobilität und des Verlustes, dem Umgang mit bestimmten Englandbildern und ihren Bedeutungen, der Konstruktion bestimmter Raumentwürfe als Rahmen nationaler Identitätsvorstellungen, dem Umgang mit der Historie und schließlich der Analyse der herrschenden Machtstrukturen. Eine ausführliche Zusammenfassung und Abschlussbetrachtung rundet den Band ab.

Martin Walters Studie sorgt dafür, dass wir nun mehr dar­über wissen, in welcher Weise und mit welchen Veränderun­gen, wann, aus welchen Beweggründen, mit welchen Begleiterscheinungen und mit welchen Auswirkungen, mit welchen Bewertungen und welchen Bedeutungen sich der Umgang mit nationalen Identitätskonstruktionen in britischen Heimatreiseberichten gestaltet, wer die schreibenden Akteure sind und welche unterschiedlichen Tendenzen sich ausmachen lassen. Wir erfahren Näheres über die Charakteristika, die Chancen, Probleme und auch Grenzen der zur Debatte stehenden Prozesse. Die vom Autor erstellte Analyse sorgt dafür, dass Klarheit darüber herrscht, mit welchen theoretischen, den Forschungskontexten mehrerer kultur- und sozialwissenschaftlicher Disziplinen entstammenden Ansätzen sich arbeiten lässt, wenn man im gewählten Bereich zu Erkenntnisfortschritt gelangen will. Es gelingt dem Autor durchgängig, einen anschaulichen und vor allem problemorientierten Einblick in das diesbezügliche Handlungsfeld zu vermitteln und für dessen Erkundung ein an einem ausgewählten zentralen Gegenstandsbereich orientiertes Instrumentarium zu erproben. Einige Kritikpunkte seien, im Hinblick auf die weitere Diskussion, genannt: Bezogen auf Konzepte wie „nationale Identität“ und „Heimat“ wird teilweise viel zu freihändig argumentiert; da hätte ein Blick über die disziplinären Grenzen der Arbeit gut getan (Irene Götz, Orvar Löfgren, Hermann Bausinger, Ina-Maria Greverus, Simone Egger). Ähnliches gilt für die Ausführungen zum beginnenden automobilen Zeitalter; auch hier hätte ein Blick über Grenzen, nationale Grenzen allerdings, den Einbezug der komparativen Dimension bewirken können: War der behandelte Heimatreisebericht tatsächlich eine spezifisch englische Form der literarischen Auseinandersetzung mit eigener, sich verändernder Umwelt? Oder gab es dieses Phänomen nicht auch andernorts? Zunächst oberflächlich betrachtet, ist diese Entwicklung durchaus vergleichbar mit französischen Vorgängen zu just der zur Debatte stehenden Zeit, nur war es dort eine Reifenfabrik (Michelin), von der diese Lerne-Deine-Heimat-kennen-Bewegung, unter anderem auch durch die Veröffentlichung von Beratungspublikationen, ausging (Stephen L. Harp, Gilles Chabaud, Dominique Audrerie). Und nicht zuletzt wird viel zu locker über die Phase der Textrezeption geurteilt. Da heißt es etwa: „Religiöse Metaphern fungieren hier also zunächst als identitätsstabilisierend“ (164); woher weiß der Autor, dass just dies der Fall ist? Oder: „Eindringlichkeit ergibt sich also zunächst aus der Aufhebung von Distanz, die den Lesern geringe Fluchtmöglichkeiten gibt“ (193); wie gelangt der Autor zu dieser Schlussfolgerung, wenn er doch keinerlei empirische Literaturforschung oder kommunikationswissenschaftliche Rezeptionsforschung durchgeführt hat? Ungeachtet dessen ist zu betonen, dass Martin Walter eine in höchstem Maße interessante und plausible, sensible und fast schon mehr als adäquat theoretisierte Qualifikationsstudie vorgelegt hat, zu der man ihn nur beglückwünschen kann!

Die einen suchen nach England, die anderen nach Authentizität. Valentin Groebner, Professor für die Geschichte des Mittelalters und der Renaissance an der Universität Luzern, hat eine rasante, locker formulierte und beschwingte Publikation vorgelegt, die man möglicherweise am besten als Essay klassifizieren sollte, was allein unter formalen Gesichtspunkten bereits ein positives Urteil darstellen soll. Er geht von der Prämisse aus: „Urlaub [...] ist seit mehr als 150 Jahren nicht nur das Versprechen auf intensiviertes Empfinden, sondern auf wiedergegebene Zeit: Urlaub verspricht die Reise in ein Früher, das auf magische Zeit konserviert wurde und wieder zugänglich ist.“ (10) Die einschlägigen Fragen lauten dann: „Wie sieht das aus, wenn Monumente und Ereignisse aus der Vergangenheit als Zeugen lokaler ‚Identität‘ und Echtheit vermarktet werden?“ – sowie: „Für Touristen wird Geschichte zum persönlichen Erlebnis, zu etwas, das zum Vergnügen besichtigt wird. Bleibt sie davon unverändert? Was für Orte entstehen dabei?“ (11)

Der Text ist in deutlicher Weise nicht wie eine klassische Monographie aufgebaut, sondern er kombiniert autobiographische Textelemente einschließlich Anekdoten (wie etablierte Textkritiker sagen würden), basierend auf eigenen Reiseerfahrungen und Beobachtungen, mit den Ergebnissen eigener wissenschaftlicher – und zwar multidisziplinär fundierter – Literaturanalyse, wobei er streckenweise ausgesprochen assoziativ vorgeht, was – passend zu seinem Thema – eine Form von Umgang mit der das konkrete Forschungsfeld insgesamt betreffenden Authentizität (Dean MacCannell) darstellt. Der Autor untersucht das, was den (angeblichen) geschichtsorientierten Tourismus ausmacht; er interessiert sich auch für das, was man als das „Banale“ (14) am Tourismus bezeichnen kann, und er arbeitet anhand einer umfangreichen Menge von Fallbeispielen heraus, wie es zu dieser Variante von Tourismus kommt, worin ihre spezifischen Charakteristika bestehen, wie sie sich in unterschiedlichen touristischen Feldern wie auch lokalen, regionalen und nationalen Kontexten zeigen und welche Folgen sie zeitigen. Groebner kritisiert, dass das touristische Handlungsfeld „sehr lange kein Thema – zu alltäglich, kommerziell und banal“ (25) – gewesen sei, dies bezogen auf die Geschichtswissenschaft. Dieses Statement liegt nicht weit entfernt von der Einschätzung des Europa-Ethnologen Orvar Löfgren, demzufolge dem Tourismus – angeblich – eine gewisse „lightweight airiness“ [4] innewohne, welche dazu führe, dass er von der multidisziplinären Forschung eben tendenziell eher ignoriert als mit höchster Aufmerksamkeit betrachtet werde.

Wir sollten froh sein, dass sich multidisziplinäre Erforschungsaktivitäten bezogen auf den gegenwärtigen (sehr beliebt!) und historischen Tourismus (eher nicht so beliebt!) auf den Weg gemacht haben, in mannigfaltigen Staaten, Regionen, Orten, Quartieren, aber eben auch in unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen. Packen wir es an! Und setzen wir uns in unseren Studien unter anderem auch mit Publikationen auseinander, die sich der Darstellungsform des Reiseberichts bedienen, gleich ob in Gänze oder nur in bestimmten Kapiteln, zum Beispiel am Anfang und/oder am Ende. Ingo Becker-Kavans Band „Tsingtau“ gehört eindeutig zu dieser Kategorie. Es wird das Ziel verfolgt, im zwischen den Jahren 1898 und 1914 deutschen Schutzgebiet Kiautschou beziehungsweise in der Stadt Tsingtau (heute: Quingdao) „die dort eingerichtete Verwaltung, das tägliche Leben seiner Bewohner und das Zusammenleben mit der chinesischen Bevölkerung, soweit es überhaupt stattfand, darzustellen“ (6). Der Text beginnt tatsächlich mit der Beschreibung der Reisevorbereitungen, der Ankunft und der ersten Erkundungsaktivitäten (9–25) und er endet mit Betrachtungen zur heutigen Situation der ehemaligen „Musterkolonie“, dies unter der Fragestellung „Was ist geblieben?“ (187–193). Dazwischen jedoch wird die politische Geschichte der konkreten Kolonialisierung, als Fallstudie, verfolgt. Das Interesse des Autors gilt dem einschlägigen Geschehen, den Begegnungen, den Handlungsorten und Handlungszeiten, den politischen und religiösen Verwicklungen, den sozialen Differenzen und Distinktionen, den Auseinandersetzungen und Konsequenzen, aber stets aus der Sicht „von oben“. Alle diese thematischen Schwerpunkte sind aus der zeitgenössischen wie auch der aktuellen Literatur zusammengetragen worden. Beim Versuch, die verwendete Literatur nach Qualität und Provenienz einzuschätzen, stellt sich allerdings schnell heraus, dass das ausgesprochen kurze Literaturverzeichnis nur bedingt hilfreich ist, da es unzureichende bibliographische Angaben enthält. Von größerem Wert ist die mitgelieferte Zeittafel (195–198).

[1] James Buzard: The Beaten Track. European Tourism, Literature, and the Ways to Culture 1800–1918. Oxford 1993; Lucy R. Lippard: On the Beaten Track. Tourism, Art and Place. New York 1999.

[2] Michel Butor: Reisen und Schreiben (franz. Original 1972). In: ders.: Die unendliche Schrift. Aufsätze über Literatur und Malerei. Wien/Zürich 1991, S. 24–46, hier S. 29.

[3] Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik. URL: www.aesthetics.mpg.de [14.11.2014].

[4] Orvar Löfgren: On Holiday. A History of Vacationing. Berkeley/Los Angeles/London 1999, S. 5.