Aktuelle Rezensionen
Sina Speit
Die neue Frauenbewegung und der Nationalsozialismus. Feministische Erinnerungskultur zwischen 1968 und 1994
(Historische Geschlechterforschung 13), Bielefeld 2024, transcript, 470 Seiten, ISBN 978-3-8376-7109-4
Rezensiert von Brigita Malenica
In: Bayerisches Jahrbuch für Volkskunde
Erschienen am 28.09.2026
Der vorliegenden Publikation, die das Verhältnis der neuen Frauenbewegung der 1970er und 80er Jahre zur Erinnerungskultur untersucht, liegt die 2023 an der Universität Erfurt in den Geschichtswissenschaften eingereichte Dissertation der Autorin Sina Speit zu Grunde. Sie reiht ihren wissenschaftlichen Ansatz in die historische Erforschung von sozialen Bewegungen und in die Generationenforschung ein, was sie mit der Tatsache begründet, dass die Akteurinnen, die sie in den Blick nimmt, vor allem der 68er-Generation und der Studentenbewegung zuzuordnen sind. Gerade die Studentenbewegung hatte die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus als zentrales Konfliktthema gesetzt, anhand dessen die eigenen Werte verhandelt wurden. Speits Forschungsfragen sind breit angelegt, wie zum Beispiel: Welche Rolle spielt Gender in der Herausbildung einer feministischen Erinnerungskultur? Wie formt sich überhaupt Erinnerungskultur in einer sozialen Bewegung aus? Welche Bilder von der NS-Vergangenheit wurden verhandelt? Entstand damit eine Gegenöffentlichkeit zur offiziellen Erinnerungskultur? Lassen sich die Erkenntnisse zum postulierten Generationenkonflikt der 68er auch auf die Frauenbewegung übertragen? (14–15) Die Autorin möchte letztlich mit ihren Fragen auch eine Forschungslücke zum Umgang mit dem Nationalsozialismus schließen, da sie eine fehlende Historisierung von öffentlicher Geschichte in den Geschichtswissenschaften ausmacht (24). Im ersten inhaltlichen Kapitel präzisiert sie noch einmal die Funktion ihrer Forschungsfragen, die den Anspruch hätten, die Sozialisation und die Vorstellungen der Akteurinnen in ihrer Positionierung zum Nationalsozialismus tiefgründig zu verstehen (56).
Zentral für Speits Auswahl von Quellen sowie ihres Zugangs zum Feld der öffentlichen Geschichte zeigt sich die theoretische Einsicht, dass der neue Feminismus sich durch einen Gedächtnisaktivismus (30) auszeichne, der gezielt in die bestehende Erinnerungskultur eingegriffen habe, um sie gesellschaftlich wirkmächtig werden zu lassen. Damit begründet sie den von ihr gewählten subjekt- oder akteurszentrierten Forschungsansatz, mit dem sie die Schaffung einer in den 1980er Jahren sichtbar werdenden neuen (medialen) Öffentlichkeit untersucht, die auch durch feministische Aktivistinnen geschaffen wurde. Der von der Autorin untersuchte Zeitraum (1968–1994) zeigt sich einmal mehr als eine zentrale Phase sozialer Veränderung in der Bundesrepublik, auf die sich die Untersuchung aufgrund der spezifischen Forschungsfrage beschränkt. Ebenso wie ihre Forschungsfrage ist auch ihre Quellenwahl breit angelegt: Texte und Bilder der Bewegungspresse, Filme, Unterrichtsmaterialien, Ausstellungen und Veranstaltungsdokumentationen. Das Besondere an den Quellen ist die von den Akteurinnen schon früh selbst vorgenommene Dokumentation und Archivierung der Frauenbewegung, die damit auch eine eigene, von traditionellen Sammlungspraktiken und -institutionen unabhängige Setzung vornehmen konnten, was als erinnerungswürdig anzusehen ist. Als zentrale Quellen zeigen sich dabei vor allem eine große Vielfalt an Zeitschriften, die idealtypisch für die Herausbildung einer alternativen Öffentlichkeit stehen (37–40). Neben der 1977 gegründeten und bis heute erscheinenden „Emma“ ist vor allem die von 1976 bis 1984 erschienene „Courage“ in ihrer, wie im Verlauf der Untersuchung zu sehen ist, erstaunlichen Breitenwirksamkeit herauszustellen. Gerade an der „Courage“ zeigt sich zudem die Verbindung zwischen Aktivismus und der Herausbildung der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit historischen Fragen, die etwa mit den Namen Annemarie Tröger (1939–2013) und Gisela Bock (1942–2025) eng verknüpft sind. Ergänzend zieht Speit Positionspapiere, Vortragsentwürfe, Gesprächsprotokolle und Korrespondenzen heran, was noch einmal einen tieferen Einblick in die Diskussion von Erinnerungskultur innerhalb der einzelnen Gruppierungen ermöglicht habe (40). Darüber hinaus konnte Speit zwei Nachlässe sichten, zum einen von der kommunistischen und lesbischen Aktivistin Hilde Radusch (1903–1994), zum anderen den der Psychologin und Historikerin Annemarie Tröger. Während erstere vor allem als Gesprächspartnerin und ältere Unterstützerin im Generationengespräch wichtig war, war Tröger, wie bereits angedeutet, Pionierin einer historischen Frauenforschung. Sie spielt daher als Akteurin, die auch neue und kritische Fragen stellte, in mehreren Kapiteln der Untersuchung eine wichtige Rolle. Annemarie Tröger, die 2013 verstorben ist, wurde 2021 ein Sammelband mit ihren Texten dieser Zeit gewidmet (herausgegeben von Regine Othmer, Dagmar Reese und Carola Sachse), was ihre Bedeutung für die Geschlechtergeschichte und die Frauenbewegung unterstreicht.
Anhand dieser Quellen arbeitet Speit chronologisch ihre Forschungsfragen akribisch ab. In ihrer Einleitung legt sie konzise und prägnant ihre theoretischen Prämissen offen. Der methodologische Ansatz bleibt hingegen unbenannt. Letztlich zeigt sich ihre Arbeit als Diskursgeschichte der feministischen Bewegung, die sie klassisch hermeneutisch, mit detaillierter Quellenkritik im Kontext der Erinnerungskultur und Bewegungsgeschichte bearbeitet. Das zweite Kapitel (49–111) widmet sich dem Entstehen der neuen Frauenbewegung in der BRD und der Herausbildung einer neuen Praxis, der „biografischen Selbstthematisierung“, die mit dem amerikanischen Ansatz des Consciousness Raising (CR) verbunden ist. Die Offenlegung der eigenen Biografie ist eine politische Praxis marginalisierter Akteurinnen und Akteure, die darauf abzielt, aus der persönlichen Erfahrung soziale und politische Themen und Forderungen zu generieren, um diese bewusst in den demokratischen Prozess einzubringen. Und vor allem, um sich selbst als politisches Subjekt zu begreifen, das seine Situation aktiv gestalten und politisch handeln kann. Speit betont zugleich das darin angelegte „individualistische Partizipationsverständnis“ (89). Im feministischen Emanzipationsprozess in der BRD spielte der Nationalsozialismus zwar für die Akteurinnen als Gegenfolie eine zentrale Rolle, um sich als demokratisch oder links zu beschreiben, inhaltlich blieb die Auseinandersetzung mit den NS-Verbrechen, Opfern und Täterinnen und Tätern jedoch an der Oberfläche. (108). Der Feminismus war schließlich in seinen Anfängen vielmehr mit anderen Disziplinen, nämlich Sozialwissenschaften, Literaturwissenschaften und Psychologie verbunden. Hinzu kommt, dass es sich hier eher um eine Semiöffentlichkeit, als Ort der Selbstvergewisserung handelte als um eine tatsächliche kritische Auseinandersetzung (82). Gleichzeitig ist bemerkenswert, dass sich die Frauenbewegung, die aus der Studentenbewegung hervorging, bald von der theorielastigen, linken Faschismusanalyse löste und einen radikal subjektiven Zugang wählte.
Tatsächlich zeigt sich mit Speits Beschreibung dieser Phase, wie hier die Voraussetzungen für die Entstehung einer wissenschaftlichen Geschlechtergeschichte geschaffen wurden, die aus der Beschäftigung mit Biografien und der methodischen Ausarbeitung der Oral History resultierte. Gerade hierfür kommt Annemarie Tröger ein großes Verdienst zu. Was sich daran aber auch zeigt ist, wie entlastende Narrative über den Nationalsozialismus ebenfalls Teil feministischer Öffentlichkeit und Erinnerungskultur geworden sind. Speit arbeitet sich durch die in der feministischen Öffentlichkeit sichtbar gewordene Eigenbeschreibung von meist nicht-verfolgten deutschen Frauen und ihrer Rezeption. Anschaulich wird dargelegt, wie sich Frauen von der Verantwortung für das NS-Regime und seinen Verbrechen distanzierten und vor allem ihr eigenes Leid und den weiblichen Überlebenswillen betonten. Das deutsche Opfernarrativ der Nachkriegszeit findet sich damit auch in der Frauenbewegung und wird mit einem differenzfeministischen Ansatz, der die Unterschiede zwischen Männern und Frauen nicht nur betont, sondern in der Dichotomie männlicher Krieg und weibliche Friedfertigkeit essentialisiert, verstärkt. Kurz gesagt wurde die sozial- und kulturwissenschaftliche feministische Analyse des Patriarchats als Unterdrückung der Frau durch den Mann analog im Nationalsozialismus als Männerherrschaft wiedererkannt (95).
In Kapitel drei (113–194) widmet sich die Autorin den ersten inhaltlichen Auseinandersetzungen mit Faschismus und Nationalsozialismus, vor allem anhand einschlägiger Texte wie Annemarie Trögers Auseinandersetzung mit der „Dolchstoßlegende der Linken“, in der den Frauen vorgeworfen wurde, mit ihrem konservativen Wahlverhalten Hitler an die Macht gebracht zu haben. Zudem nimmt sie öffentlichkeitswirksame Ereignisse, wie die Renaissance von Leni Riefenstahl, die Fernsehserie „Holocaust“ und den Majdanek-Prozess in den Blick. Hier wurden erstmals die Leerstellen berührt, die im nächsten Kapitel deutlich als solche zu Tage treten: die Frage nach dem Nationalsozialismus im Kontext der Emanzipation, Frauen als Täterinnen sowie das Schweigen über die Opfer, insbesondere Jüdinnen und Juden.
Die verschiedenen Facetten des Schweigens werden immer wieder im Buch angesprochen, vor allem wenn es um das Generationengespräch und die Auseinandersetzung mit der älteren Generation, den Eltern und insbesondere den Müttern und ihrer Rolle im Nationalsozialismus geht. Dabei zeigen sich zwei beziehungsweise auch mehrere parallele Entwicklungen. Während zum einen in den Gesprächen mit den Frauen, die den Zweiten Weltkrieg erlebt hatten, das Opfernarrativ verfestigt und die eigene Identifikation über das Frausein mit den Müttern möglich wurde, offenbarten sich im Verlauf der beginnenden wissenschaftlichen Erforschung von Frauenbiografien auch die oben genannten Leerstellen und die fehlende kritische Auseinandersetzung mit der eigenen Verantwortung und Handlungsmacht von Frauen (115). Durch die unkritische Veröffentlichung von Selbstzeugnissen (in Zeitschriften und Filmen) und die selektive Quellenwahl, vor allem von NS-Propaganda und des darin transportierten Frauenbildes, verfestigte sich gar das einseitige Bild von Frauen als Opfer, was Speit kritisch analysiert (143). Die fehlende Auseinandersetzung mit dem Antisemitismus und auch mit den Erfahrungen von Jüdinnen und Juden setzte sich selbst im Nachklang der Fernsehserie „Holocaust“ fort, die zwar den Anstoß zur Auseinandersetzung mit Erinnerungskultur gab, aber letztlich eine feministische Nabelschau blieb und in der Schuldabwehr verharrte (165). Die innere Abwehr erweist sich auch in den intergenerationellen Gesprächen traditionsbildend, wie Speit überzeugend darlegen kann. Im Gespräch mit den Müttern wiederholen sich Entlastungs- und Betroffenheitsdiskurs (291), die die Frau als zweifaches Opfer – der Nazi-Clique sowie in Form sexualisierter Gewalt auch der Alliierten – festschrieben (279). Der Trümmerfrau-Mythos begleitet eben diese Narrative als Überlebens- und Schaffenswillen von Frauen.
In Kapitel fünf (297–354) und sechs (355–404) schließlich kommt die Autorin zu jenen Aspekten der Erinnerungskultur, die man als Leserin in den vorherigen Kapiteln ständig vermisst: „Rassismus, Antisemitismus und Täter*innen“. Auch hier bildet das Schweigen, in diesem Fall über jüdische Identitäten und Perspektiven, den Ausgangspunkt der weiteren Untersuchung. Als weiterer Aspekt kommt die Anerkennung der Verfolgung von Angehörigen der Sinti und Roma hinzu, der vor allem die Kontinuitäten rassistischer Verfolgung und Ausgrenzung bis in die Gegenwart zur Sprache kommen ließ. Damit im Zusammenhang stehend ist Gisela Bocks historische Pionierarbeit zu Abtreibungen und Zwangssterilisationen im Nationalsozialismus, die für die Auseinandersetzung mit Rassismus Augen öffnend waren. Nicht zu unterschlagen sei hier, dass Speit vor dem Hintergrund aktueller Debatten um Antisemitismus und den Nahostkonflikt eine lange Linie der Verbindung zu linken, radikalen Diskursen zeigt, auch in der Frauenbewegung (318–319).
Das sechste Kapitel hat die Autorin als Ausblick auf entstehende neue Konfliktlinien und Entwicklungen betitelt, die vor allem von marginalisierten Frauen, etwa in der afro-deutschen Bewegung oder dem jüdisch-lesbischen Schabbeskreis angestoßen wurden. Hier geht es einmal mehr um die Unsichtbarkeit der Verfolgten in den feministischen Debatten, was sich dann auch anhand der Debatte zwischen Gisela Bock und Claudia Koonz Ende der 1980er und Anfang der 1990er Jahre wiederholt. Hier begann die dichotome Gegenüberstellung von Opfer-Täter-Konstruktionen langsam aufzubrechen, die eine breitere Erforschung weiblicher Täterschaft initiierte. Es wurde erstmals nach eigenen Motivationen und Interessen von Frauen in der Unterstützung des Nationalsozialismus gefragt. Bis dahin dominierte Christina Thürmer-Rohrs Konzept der Mittäterschaft, die vom männlichen Täter als Vorbild ausging. Am Ende kommt Speit anhand Helke Sanders Film „BeFreier – Befreite“ von 1992 zu einer medial breit rezipierten Form, in der die sexualisierte Gewalt der sowjetischen Soldaten die weibliche Opfererzählung einmal mehr erneuerte und wie Speit es beurteilt, in eine universale Erzählung einfließen lässt, während die Forschung den Blick auf Opfer und Täter bereits auszudifferenzieren begann.
Speits Forschungsarbeit zeichnet detailliert die Entwicklung des feministischen Erinnerungsdiskurses in der BRD nach, und benennt die Akteurinnen und ihr Selbstverständnis in den unterschiedlichen Debatten, was ihr großer Verdienst ist. Hervorzuheben ist vor allem ihre Auseinandersetzung mit den fehlenden jüdischen Positionen, mit Antisemitismus und Rassismus in diesen ersten Jahren der feministischen Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus. Gleichzeitig bleiben die Analysen des Beitrags von Migrantinnen und der afro-deutschen Bewegung im Vergleich sehr kurz. Zumal nicht klar wird, wie die Resonanz in der Mehrheitsgesellschaft und der Frauenbewegung aussah. Was anhand ihrer Arbeit aber sehr gut deutlich wird ist, wie mühsam und langwierig die Entwicklung einer kritischen und multiperspektivischen Erinnerungskultur in der BRD war. Gerade die Ereignisse und Debatten der 1990er Jahre, die sie zum Beispiel anhand der „Wehrmachtsausstellung“ teils erwähnt, sind es gewesen, die sowohl eine klarere wissenschaftliche, politische als auch gesellschaftliche Positionierung bis hin zum Konsens in den hier behandelten Konfliktpunkten hervorbrachten.
Auf analytischer Ebene ist Speits Vorgehen an manchen Stellen allerdings ambivalent zu bewerten. Einerseits beleuchtet sie mit heutigem Wissensstand zur Rolle von Frauen sowie von Geschlechterkonstruktionen im Nationalsozialismus die Positionen der Akteurinnen kritisch und ordnet die Aussagen zum Beispiel in eine zeitgenössische Konfliktdynamik gut ein. Damit zeigt sie, wie auch problematische Entlastungsnarrative der Nachkriegszeit reproduziert und verfestigt wurden. Andererseits wäre eine stärkere Benennung und Einordnung von sozialwissenschaftlichen Debatten, die parallel und teils anhand der Erfahrung des Nationalsozialismus geführt wurden, hilfreich für das Verständnis dafür, welche Rolle patriarchale Strukturen und Männlichkeiten in Faschismus und Krieg tatsächlich spielen. Denn manchmal erscheint Speits nachvollziehbare Kritik am Argument der Männerherrschaft und der männlichen Gewalt als Entlastung von der Verantwortung von Frauen und ihrer Opferidentifikation auch etwas zu einfach (256). Sie bleibt in ihrer Kritik diskursimmanent und fällt zweifelsfrei relevante kritische Urteile, wenn es um die Ignoranz gegenüber jüdischen Perspektiven geht. In Bezug auf sexualisierte Gewalt an nicht-verfolgten deutschen Frauen ist ihre Kritik an der Opferkonstruktion ebenfalls nachvollziehbar. Zugleich ist genau das ein zentrales feministisches Thema, das wichtige sozialwissenschaftliche Forschungen und politische Forderungen brachte und die dazu führten, dass Vergewaltigung als Kriegsverbrechen heute klar verurteilt wird. Und die Übersetzung von historischen Erfahrungen sexualisierter Gewalt in die Gegenwart ist ein wichtiger Teil davon. Das hätte zumindest Erwähnung finden können. An mancher Stelle wünschte man sich auch noch mehr Rückbindung an aktuelle Forschung, wie etwa an die Arbeiten von Elissa Mailänder zu weiblichen NS-Täterinnen.
Leider bleibt der chronologische beschreibende, wenn auch kritische Ansatz analytisch etwas mutlos. Ich hätte mir eine gekürzte Version für die Publikation gewünscht, die eine an den herausgearbeiteten Aspekten orientierte Narrativisierung und kritische Auseinandersetzung mit dem Beitrag feministischer Debatten zur heutigen Erinnerungskultur bietet. Damit könnte die Autorin sicher auch ein breiteres Publikum erreichen, was den wichtigen Erkenntnissen der Arbeit zu wünschen wäre.